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Spektakuläres Update vom Freemake Video Converter

2 November 2010
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Freemake-Team arbeitet ständig weiter am Video Converter, um das Programm bei einfachster Bedienung und cooler Oberfläche immer noch handlicher und vielseitiger zu machen. Das beweist auch die letzte Version 1.3 vom Freemake Video Converter. Der neue Profil-Editor ermöglicht den Benutzern die Einstellungen, nämlich das Bildseitenverhältnis, die Bildgröße, den zu verwendenden Video und Audio Codec sowie die Bitrate (Ton und Bild), selbst anzupassen und so eigene Profile zu erstellen. Die erstellten Profile können auch für weitere Verwendung im Programm gespeichert werden. Wenn Sie jedoch die Datei unverändert speichern wollen, verwenden Sie einfach die Standardeinstellungen “Wie Quelldatei” und lassen Sie den Algorithmus die gesamte Arbeit für Sie erledigen.

Mal sehen, wie es funktioniert. Wenn Sie die Freemake-Software nicht auf Ihrem PC installiert haben, ist es höchste Zeit, sie sich zu besorgen. Entscheiden Sie sich zwischen dem Online-Installationsprogramm (wenn Sie gute Internetverbindung haben) und Offline-Installationsprogramm (wenn Sie schlechte Internetverbindung haben oder das Tool auf einem Computer ohne Internet installieren müssen).

Sobald das Dienstprogramm installiert ist, starten Sie es und fügen Mediendateien hinzu, die Sie in eine andere Dateierweiterung bringen möchten.

Wählen Sie nun ein Format am unteren Rand des Dienstprogramms aus. Klicken Sie auf eine entsprechende Schaltfläche, um die Formateinstellungen zu öffnen. Wählen Sie in einem Dropdown-Menü die Option "Ihr Profil hinzufügen".

Wenn Sie Medien für Ihr tragbares Gerät transformieren und in Zukunft dieselben Einstellungen verwenden möchten, geben Sie den Namen für das neue Profil in die obere Zeile ein, um ihn zu speichern.

Überprüfen Sie nun die von Ihrem Gadget unterstützten Einstellungen. In den meisten Fällen finden Sie diese im Benutzerhandbuch. Wenn Sie fertig sind, kehren Sie zum Freemake-Tool zurück. Wählen Sie einen Film-Codec, stellen Sie die erforderliche Bitrate, Bildgröße und Bildfrequenz ein. Falls nötig, wählen Sie eine benutzerdefinierte Bildgröße und passen Sie den Film an Ihre Anforderungen an.

Dann machen Sie dasselbe für die Audioeinstellungen.

Jetzt müssen Sie nur noch den Umwandlungsprozess starten, um die vorgenommenen Änderungen zu übernehmen.

Wir haben auch die Liste der Geräte erweitert, für die das Tool Videos anlegen kann. So gibt es jetzt eigene Buttons direkt auf der Benutzeroberfläche - "für Sony", "für Android" und "für Apple". Für diese Geräte stehen nun weitere vorgefertigte Profile zur Verfügung.

Ab jetzt kann das Video Converter als vollwertiges SWF, MPEG oder MKV Converter verwendet werden, da neue Videoformate MKV, SWF und MPEG auch in der Version 1.3. vorhanden sind. Jetzt ist es problemlos möglich, Videos für Webseiten (in SWF) zu konvertieren, Dateien ins Containerformat für Audio- und Videodaten Matroska (in MKV) umzuwandeln und Videos für Multimedia-Geräte mit der MPEG-Unterstützung zu erzeugen. Das Programm unterstützt auch die Umwandlung beliebiger DVDs in MP4 und in andere Dateitypen (die Anleitung ist vorhanden) sowie Konvertierung von MP4 zu MP3.

main screen FVC

Schließlich können Sie mit dem neuen Videokonverter die Größe der Ausgabedatei bis zu einer bestimmten Grenze (700 Mb, 1,4 Gb, 4,7 Gb usw.) festlegen. Die Option ist für jede Erweiterung außer für DVD und Blu-ray verfügbar. Sie finden sie im gleichen Fenster, in dem Sie ein neues Profil wählen. Achten Sie auf das Gewichtszeichen neben der Schaltfläche “Konvertieren”. Geben Sie die gewünschte Zahl ein und klicken Sie auf “OK”. Bitte beachten Sie, dass Sie die vom Tool vorgeschlagene Zahl nicht unterschreiten sollten, um einen Qualitätsverlust zu vermeiden.

Die Benutzer können auch maximale Größe der Ausgabedatei vorgeben, die 1fache oder 2fache Verschlüsselung auswählen und CUDA nach Bedarf an- und ausschalten.

Die neueste Version vom Video Converter finden Sie hier.